{"id":2921,"date":"2021-09-30T15:01:07","date_gmt":"2021-09-30T13:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/henningdenkler.photography\/?page_id=2921"},"modified":"2025-11-20T16:28:12","modified_gmt":"2025-11-20T14:28:12","slug":"usa-2014-vor-dem-urlaub","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/henningdenkler.de\/?page_id=2921","title":{"rendered":"USA &#8211; Planung einer Rundreise"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-cover is-light\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-background-dim\"><\/span><img decoding=\"async\" class=\"wp-block-cover__image-background wp-image-2919\" alt=\"\" src=\"http:\/\/henningdenkler.photography\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Henning-Handy-2015-1067.jpg\" data-object-fit=\"cover\"\/><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center has-cyan-bluish-gray-color has-text-color has-large-font-size\" style=\"font-style:normal;font-weight:700\"> Vor dem Urlaub<br><strong>\u00dcberlegungen, Planungen, Vorbereitungen<\/strong>  <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote is-style-default has-border-color\" style=\"border-color:#8ed1fc\"><blockquote><p>Kann es sein, dass ich verkopft bin? Hm. Dar\u00fcber m\u00fcsste ich mal nachdenken.<\/p><cite>Philosophische Selbstreflexion, die an sich selbst scheitert.<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Urlaub zu machen, kann ja zweierlei bedeuten: Entweder, ich fahre an einen Ort und lasse Gehirn und jedweden Anspruch zuhause, nur um Sonne und Cocktails zu tanken. Das ist legitim. Oder ich fahre irgendwo hin und tanke neben den Cocktails noch Eindr\u00fccke, Erfahrungen und vielleicht Bekanntschaften. Das ist auch legitim. Und das ist die Art Urlaub, die ich zu machen bereit war.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt ist es nat\u00fcrlich so, dass das Urlaubsziel einfach ein gewisses Ma\u00df an Vorplanung einfordert. Immerhin ist der Zeitraum auf vier Wochen angesetzt. Es gibt wahrscheinlich Menschen, die nur den Flug buchen und schauen, wo sie am Ende der vier Wochen ausgekommen sind, aber dazu geh\u00f6re ich nicht. Ganz und gar nicht. Ich h\u00e4tte viel zu gro\u00dfe Angst, in der R\u00fcckschau das Gef\u00fchl zu bekommen, ich h\u00e4tte irgendwas verpasst. &#8218;Hast Du denn auch dieses eine Museum gesehen?&#8216;, diese Frage m\u00f6chte ich zufrieden stets mit &#8218;Ja, nat\u00fcrlich.&#8216; beantworten k\u00f6nnen und mich nicht am Ende \u00e4rgern, dass ich von diesem einen Museum noch nie etwas geh\u00f6rt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Es steht also au\u00dfer Frage, dass vor dem Urlaub einiges an Planung notwendig sein w\u00fcrde, soll der Urlaub am Ende doch so abgelaufen sein, dass wir damit zufrieden sind und auch wirklich etwas gesehen haben. Eine konkrete Vorstellung von dem Land hat man ja sowieso. Das ist \u00fcberhaupt eine kuriose Situation: Menschen, die wie ich Kinder der Siebziger sind, sind mit dem amerikanischen Pocornkino und Fernsehserien der Achtziger und Neunziger aufgewachsen. Es sitzen also bereits Bilder und Eindr\u00fccke in meinem Kopf, wie dieses Land aussieht, wie die Menschen dort reden und welche Marotten sie haben. Anders als zum Beispiel Madagaskar es w\u00e4re, w\u00fcrde ich dort einmal Urlaub machen wollen. Von dieser Insel wei\u00df ich nur, dass dort Lemuren gerne Maurice hei\u00dfen und sich wie K\u00f6nige benehmen. Und dass man vor den Pinguinen auf der Hut sein muss. Aber sonst? Keine Idee. Mit den USA ist das anders und ganz besonders mit New York.<\/p>\n\n\n\n<p>Somit ploppen just in der Sekunde, in der der Entschluss gefasst wird, dort eine Reise hin zu machen, Szenen und Orte auf, die man sehen will. New York alleine ist voll davon: die Besucherterasse auf dem Empire State Building wie in &#8218;Schlaflos in Seattle&#8216;! Der Washington Square Arch wie in &#8218;Harry und Sally&#8216;. Das Rockefeller Center wie in jedem Weihnachtsfilm. Und nat\u00fcrlich 14 North Moore Street. (Kennt Ihr nicht? Lernt Ihr kennen!). Die Frage ist also gar nicht, was man sehen <em>will<\/em>, sondern was man alles nicht sehen <em>kann<\/em>, aus Zeitgr\u00fcnden. Schon hier beginnt die Planung schwierig zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt hatte ich also bereits unlaut den Wunsch &#8222;New York&#8220; ausformuliert, dabei ist das so selbstverst\u00e4ndlich ja gar nicht. Die USA lassen sich ja auch vom Western her erleben. Das aber war f\u00fcr uns von Anfang an gar kein Thema. Der Grund daf\u00fcr: der Westen ist atemberaubend.<\/p>\n\n\n\n<p>Das klingt paradox. Sollte man nicht gerade deshalb diesen Landesteil auf dem Wunschzettel haben? Einfach Antwort: aber sicher doch. Allerdings ist der Masterplan der, das ganze Land zu sehen; mindestens einmal in jedem Staat gewesen zu sein und ihn erlebt zu haben. Und ich fand, man sollte dann nicht mit dem Grand Canyon oder dem Yellowstone Nationalpark anfangen, um nicht Gefahr zu laufen, dass andere Staaten wie Pennsylvania oder Kentucky &#8222;banal&#8220; erscheinen w\u00fcrden. Die Reise Ost &gt; West w\u00e4re da also passender und dann starten wir auch in New York! Das erste Highlight zu Beginn. Und auch die Folgefrage, die hier in diesem Text noch gar nicht angerissen wurde, ist damit gel\u00f6st: Welche Flugverbindung soll es denn sein?<\/p>\n\n\n\n<p>Hier mag jetzt mancher von Euch, der gedanklich mit mir in der Reiseplanung unterwegs ist, stutzen und fragen, warum das \u00fcberhaupt eine Frage wert sein sollte? Die Ostk\u00fcste wird schlie\u00dflich t\u00e4glich im Dutzend und mehr angeflogen: Boston, New York, Newark, Philadelphia, Washington DC, Miami. Richtig. Aber: <em>womit <\/em>wird denn da geflogen? Diese Frage ist f\u00fcr Luftfahrtgeeks wie mich fester Bestandteil der Reise und eine zus\u00e4tzliche \u00dcberlegung wert. Ich bin noch nie zuvor Langstrecke geflogen und Flugzeuge interessieren mich seit meiner Kindheit brennend. Ich m\u00f6chte also schon gerne der Reise die Ehre erweisen und bittesch\u00f6n stilvoll \u00fcber den gro\u00dfen Teich jetten. Flugzeugtypen wie die Boeing 767 oder die Airbus A330 sind cool, aber Standard. Was nicht Standard ist: die Airbus A380. Und Lufthansa nutzt dieses Monster zwischen Frankfurt und New York im Direktflug.<br>Wie oben geschrieben: Frage gel\u00f6st.<br>Jetzt haben wir einen ungeheuer lieben Freund: Markus Wilke. Seines Zeichens Reiseb\u00fcroleiter des TUI Reiseb\u00fcros auf der Remscheider Alleestra\u00dfe. Er ist der erste Anlaufpunkt, um \u00fcberhaupt mal ein wenig Input zu bekommen, wie so eine Langstreckenflugreise (denn wir buchen ja tats\u00e4chlich erstmal nur den Flug!) \u00fcberhaupt angegangen werden sollte. Markus hat sich, wie immer, Zeit genommen, Fragen gestellt und beantwortet und uns sp\u00e4ter mit Infos gef\u00fcttert. Markus war der erste Fackeltr\u00e4ger auf meinem Weg in die Staaten, an dem ich mich orientieren und Richtung nehmen konnte. Daf\u00fcr, lieber Markus, meinen allerherzlichsten Dank!!<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich war das Endergebnis der Markus&#8217;schen Kampagne ein Flugticket in die USA ab Frankfurt. Mit Airbus A380. Und zur\u00fcck von Chicago. Mit Boeing 747. Das sind zwei Giganten des Himmels, zwei Ikonen der Luftfahrt, und ich werde innerhalb von vier Wochen mit beiden fliegen d\u00fcrfen. Wow!!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">New York. Und sonst so?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Reiseplanung beginnt etwa ein Jahr vor Abflug. Also: die <em>konkrete<\/em> Reiseplanung. Denn die USA sind gro\u00df. Und vier Wochen sind lang. Und der Osten ist dicht bepackt mit amerikanischer Kultur.<br>(Anmerkung an dieser Stelle: den USA wird ja gerne unterstellt, sie h\u00e4tten gar keine Kultur. Im eigentlichen Wortsinne ist das nat\u00fcrlich falsch, denn Kultur definiert sich zum Beispiel als <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/search?client=firefox-b-d&amp;q=kultur\" target=\"_blank\">&#8222;Gesamtheit der von einer bestimmten Gemeinschaft auf einem bestimmten Gebiet w\u00e4hrend einer bestimmten Epoche geschaffenen, charakteristischen geistigen, k\u00fcnstlerischen, gestaltenden Leistungen&#8220;<\/a>. Da auch die US-Amerikaner Kunst, beispielsweise in Form von Architektur, schaffen, gibt es selbstverst\u00e4ndlich auch eine US-amerkianische Kultur, die man sehen und erfahren kann).<br>Neben New York: was wollen wir denn eigentlich alles sehen? Aber eigentlich ist auch diese Frage schnell beantwortet, denn einige der gr\u00f6\u00dften US-Metropolen und -Fixpunkte liegen in direkter N\u00e4he: Boston, Philadelphia, Washington, DC. Und auch eher keine Rampenlichtst\u00e4dte wie Baltimore. Und au\u00dferdem herrliche Naturstreifen wie die Chesapeake Bay, Neuengland und die n\u00f6rdlichen Ausl\u00e4ufer der Appalachen. Und \u00fcberhaupt: wie wollen wir das alles bereisen? Auto? Zug? Flugzeug? Bus?<\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte Frage haben wir uns z\u00fcgig beantwortet: Auto. Vor allem, um m\u00f6glichst viel vom Land sehen zu k\u00f6nnen. Und auch, um flexibel zu sein und vielleicht einfach mal abzubiegen, wo es nicht direkt geplant war. Zug w\u00e4re daf\u00fcr auch toll gewesen, aber das Zugnetz in den USA ist quasi nicht der Rede wert (aus Sicht eines Europ\u00e4ers). Bus w\u00e4re uns zu langsam gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir entschieden uns dann daf\u00fcr, m\u00f6glichst viele der Gro\u00dfst\u00e4dte zu sehen. Der Weg f\u00fchrt also nach S\u00fcdwesten. Damit ist auch klar: Neuengland wird es (dieses Mal) nicht werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der weite Weg nach S\u00fcdwesten<\/h2>\n\n\n\n<p>So wie der Anfangspunkt der Reise mit New York bekannt ist, so steht auch der Endpunkt fest: Lonoke, eine Kleinststadt im Bundesstaat Arkansas. Berechtigt die Frage eines kanadischen Mitreisenden auf dem Weg zum Zubringerflug, als wir dar\u00fcber sprachen: &#8222;What&#8217;s the heck in Arkansas?&#8220;. Diese Frage beantworte ich Euch hier.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default wp-duotone-unset-1\"><a href=\"http:\/\/henningdenkler.photography\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"514\" src=\"http:\/\/henningdenkler.photography\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-1024x514.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3627\" srcset=\"https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-1024x514.png 1024w, https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-300x151.png 300w, https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-768x386.png 768w, https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-1536x772.png 1536w, https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-24x12.png 24w, https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-36x18.png 36w, https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute-48x24.png 48w, https:\/\/henningdenkler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Gesamtroute.png 1937w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein \u00dcberblick \u00fcber die Strecke unserer ersten USA-Reise.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Was uns bei der Planung wirklich gut geholfen hat: Reisef\u00fchrer und Trip Advisor.<br>Bei den Reisef\u00fchrern habe ich kein Geld gescheut und quasi einfach alles gekauft, was es gibt. Am Ende habe ich vor allem mit Lonely Planet und Iwanowsky gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Reise, wie wir sie uns vorstellen<\/h2>\n\n\n\n<p>So also nun stellen wir uns unsere erste USA-Reise vor:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 1 &#8211; 5<\/strong><br>Nach der Ankunft in New York abends zuerst etwas akklimatisieren. Geplant sind vier volle Tage, also exklusive Anreisetag. Wir sehen die gro\u00dfen Hotspots der Stadt: Freiheitsstatue, Empire State Building, Ground Zero, Rockefeller Center und den Central Park. Au\u00dferdem habe ich Routen herausgesucht, um die Stadt zu Fu\u00df zu erleben. Am letzten Tag fahren wir in den S\u00fcden von Brooklyn zu Coney Island.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 6<\/strong> <strong>und 7<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir holen unser Auto und fahren nach Norden, durch das malerische Hudson Valley bis nach Woodstock. DEM Woodstock. Am Abend des zweiten Tages geht es \u00fcber einen Abstecher nach Philadelphia.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 8 und 9<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir erkunden (eine der) Wiegen der Nation: Philadelphia mit seinen ber\u00fchmten Landmarken. Au\u00dferdem liegt hier ein altes Schlachtschiff der Navy.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 10<\/strong> <strong>und 11<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach zwei St\u00e4dten und ein Mal &#8222;Land&#8220; schieben wir jetzt wieder eine ruhigere Kugel und fahren K\u00fcste von New Jersey entlang an die S\u00fcdspitze nach Cape May. Unterwegs halten wir im ber\u00fcchtigten Atlantic City.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 12 und 13<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt wieder eine Stadterfahrung: Baltimore. Hier liegen tolle Mudeumsschiffe im Hafen und die Stadt selbst bietet Industrieromantik. In der N\u00e4he ist auch eine gro\u00dfe Mall.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 14<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine Ausflugsfahrt an die Chesapeake Bay mit einigen sch\u00f6nen Haltepunkten: Annapolis und St. Michaels. Einfach ein bisschen K\u00fcstenluft schnuppern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 15 bis 17<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Baltimore fahren wir ein kurzes St\u00fcck in die US-Hauptstadt: Washington, D.C.. Hier gibt es so viele Dinge zu sehen, dass wir uns daf\u00fcr reichlich Zeit nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 18 bis 21<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Fahrt durch den Shenandoah National Park und \u00fcber den Blue Ridge Parkway mit Parkaufenthalt und Wanderung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 22<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Acht Stunden Autofahrt nach Nashville und dort abends die Stadt erleben. Leider zu kurz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 23 und 24<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weiterfahrt \u00fcber einen Abstecher nach Memphis und hier in die Welt von Elvis Presley eintauchen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 25 bis 29<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besuch unserer Freunde in Lonoke, Arkansas und dort entspanntes Ausgleiten aus dem Urlaub.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tag 30<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>R\u00fcckkehr nach Deutschland von Little Rock \u00fcber Chicago nach Frankfurt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kann es sein, dass ich verkopft bin? Hm. Dar\u00fcber m\u00fcsste ich mal nachdenken. Philosophische Selbstreflexion, die an sich selbst scheitert. Urlaub zu machen, kann ja zweierlei bedeuten: Entweder, ich fahre an einen Ort und lasse Gehirn und jedweden Anspruch zuhause, nur um Sonne und Cocktails zu tanken. Das ist legitim. 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